Ich bekomme Nachwuchs!

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Nein, nein keine Sorge, Kinder sind noch nicht im Anmarsch! Ähnlich wie Kinder liebe ich aber meine Polychromos mittlerweile. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, haben wir uns nun wirklich gut zusammen gelebt. Die Buntstifte machen einen einfach durch und durch glücklich. Da ich mir damals nur das 12er Set zugelegt habe, um mich langsam an die Techniken heran zu tasten, habe ich mich heute entschlossen die Farbpalette etwas aufzurüsten. In den kommenden Tagen trudelt dann bei mir ein wunderbares 36er Set an Faber Castell Stiften  ein. Helle Vorfreude!

Warum aufrüsten? Nunja es ist so, dass auch das kleine Set schon viel hergibt, aber wenn es an bestimmte Zeichnungen geht, da braucht man einfach mehrere Farbabstufungen um so auch schönere Übergänge erzielen zu können. Bisher habe ich dies immer provisorisch gelöst, indem ich dann leicht mit dem schwarzen Stift bzw. einer helleren Farbe drüber bin, sodass unterschiedliche Farbstufen entstehen, aber ein breiteres Spektrum ist da schon eine praktischere Lösung (man ist ja verwöhnt und bequem).

Preislich liegt das 36er Seit bei circa 40 Euro, was wirklich nicht gerade ein Schnäppchen ist. Allerdings muss ich da ganz klar sagen: der Preis zahlt sich aus und zwar durch und durch. Weg mit anderen Abklatsch-Buntstiften, für gute Arbeiten sind die Polychromos deutlich die beste Wahl, die man treffen kann.

Rein aus Neugier habe ich nämlich bei verschiedenen Bekannten auch andere Alternativen getestet und muss wirklich sagen, dass mich keiner dieser Stifte so überzeugt hat wie die Polychromos. Die Farben sind leuchtend, decken gut und lassen problemlos viele verschiedene Strichttechniken zu.

 

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5 Kommentare

  1. Ich kann dir da nur recht geben. Die Polychromos setzen echt Maßstäbe. Viele versuchen ja immer, an die Prismacolor aus den USA heranzukommen, dabei sind die Polychromos in vielerlei Hinsicht besser. Weil sie ja auch dieses nervige „Wax Bloom“ nicht haben. Und die Minen brechen längst nicht so schnell. Einige Amerikaner nutzen mittlerweile viel lieber die Polychromos, obwohl sie die Prismacolor quasi vor der Tür haben.

    Bei den anderen Marken, die man hierzulande so bekommt, muss man abwägen. Die Luminance von Caran d’Ache sind extrem gut, aber mit € 220 für 76 Stifte auch nicht ganz billig. Die Pablo, auch von Caran d’Ache, sind günstiger (80 für € 125) und soweit ich weiß auch nicht schlecht. Ansonsten sieht es auf dem Markt aber ziemlich dünn aus. Die Polychromos sind mit 60 für € 75 da im Vergleich sogar noch die preiswertesten.

    Um ehrlich zu sein, bin ich froh, dass wir in Deutschland Hersteller wie Faber-Castell, Schmincke, Hahnemühle und so weiter haben, die erstaunlich gute Produkte herstellen, und dass wir nicht wie bei fast allen anderen Produkten namhafter Hersteller (Apple, etc.) darauf angewiesen sind, die Sachen aus den USA zu importieren und hier deutlich mehr zu bezahlen als die Amerikaner im Verhältnis dort.

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    1. Da kann ich dir nur recht geben, da kann man einfach auf die gute deutsche Qualität bauen, so ist es. Und ich bezahle da wirklich gern mein Geld für das was ich an super Qualität bekomme, da macht es doch auch viel mehr Spaß und man sieht was man hat !

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