Helft mir ein bisschen!

insta

Dass ich Instagram als wunderbare Inspirationsquelle sehe, das wisst ihr ja bereits. Mit diesem Post habe ich mehr oder weniger einen kleinen Anschlag auf Euch vor, denn ich brauche Eure Meinungen und Kommentare!

Ich schreibe für das Studium eine Hausarbeit für Instagram (natürlich mit spezieller Forschungsfrage) und würde Euch gern bitte mir ein bisschen was über Euer Nutzungsverhalten von Instagram zu erzählen. Wie oft nutzt Ihr Insta? Mobil oder auf dem Rechner? Was ist die Hauptmotivation es zu nutzen? Hat Instagram für Euch einen Mehrwert? Was empfindet Ihr als die Grundidee bzw. das Ziel von Instagram? Was macht Instagram für Euch besonders und unterscheidet es damit von anderen sozialen Netzwerken?

Das waren einmal ein paar Ideenanstöße. Ich bin über jeden Eurer Kommentare dankbar!

 

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10 Kommentare

  1. Instagram dient mir hauptsächlich dazu mich mit visuellen Eindrücken berieseln zu lassen. Leichte Kost 🙂 Gleichzeitig nutze ich es um visuell ein bissl was von meinem Alltag zu erzählen.

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  2. Instagram ist für mich, ohne paranoid zu sein schlicht Spyware:-).
    Die App darf fast alles mit deinem mobile, aber ich denke es müssen noch ein paar Jährchen ins Land gehen, bis verstanden wird, was wir da alles so mit uns im mobile rumtragen.
    Ansonsten finde ich past der Begriff Lensarmy recht gut, durch die Veknüpfung zu Facebook und Co lassen sich Daten und Bilder gut verbinden.
    Und ja, alles ganz hübsch diese Sepia und Co Bilder, aber es sagt nicht darüber aus ob du Fotokünstler bist.
    Für mich ist Instagram ein Gimmick mit Gefahrenpotential, es gibt andere, bessere Apps ohne Datensammelwut.

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  3. Soweit ich weiß nutzen Künstler es gern, um von ihren Skizzen ect schnell ein Foto zu knippsen und dann teilen zu können. Daraus entstehen dann zB ganze Skizzen-Accounts. 😀
    Ein anderer Nutzen war glaub ich, dass man so eine Stelle hat, von der aus man seine Bilder dann überall im Netz einbinden kann, anstatt sie auf wordpress, tumblr ect etct immer wieder hochladen zu müssen.

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  4. Wie oft nutzt Ihr Insta? Nahezu täglich einmal, Ausnahmen bestätigen die Regel.
    Mobil oder auf dem Rechner? zu 98,8982793429343 Prozent mobil
    Was ist die Hauptmotivation es zu nutzen? Tja und genau das frag‘ ich mich jeden Tag einmal. Ich find’s einfach witzig, Bilder mit ein paar Fingerwischereien zu bearbeiten, vorgegebenen Templates zu haben, ein bißchen an die Hand genommen zu werden, obwoh ich als ambitionierter Hobbyphotograph sonst sehr gerne meine Bearbeitungen mit PS frei gestalte. Und dann stehen diese Dinger im Netz, ich habe kaum Followers, niemand interessierts, ich schau bei den anderen auch eher selten – aber gut ist es. Ist so verschachtelt bei mir, dass alle I-Bilder auch gleich in die Cloude gehen, so dass ich sie auf meinem blog einbinden kann (wenn ich mag)
    Hat Instagram für Euch einen Mehrwert? Keinen wirklichen. Spielerei eben, ganz lustig. Wenn I. den Dienst einstellen würde . ok, dann würde ich nix wirklich vermissen.
    Was empfindet Ihr als die Grundidee bzw. das Ziel von Instagram? Der Versuch mit Templates schlechte Handybilder einigermaßen anschaulich zu machen?
    Was macht Instagram für Euch besonders und unterscheidet es damit von anderen sozialen Netzwerken? Na, ist hübsch reduziert. Bild steht im Vordergrund, ein paar Tags dazu und das war’s dann auch schon. Nicht noch was mit Filmchen und Timeline und Werbung und „Du könntest“ – zwar nicht wirklich purisitisch, aber es geht schon mal in die Richung.

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  5. Insbesondere für Marketing interessant, allerdings weniger, um Kontakte zu knüpfen/pflegen, daher kein klassisches soziales Netzwerk. Während man sich selbst vermarktet, hat man gleichzeitig die Gelegenheit, viel Inspiration daraus zu ziehen. Glücklicherweise basiert Instagram im Gegensatz zu Facebook nicht auf einer Freundschaftsverknüpfung, sondern wie Twitter auf dem Fanprinzip. D.h., ich muss nicht den Leuten folgen, die mir folgen, und mich dementsprechend auch nicht mit deren Inhalten auseinandersetzen, wenn ich das nicht möchte. Ich nutze es etwa 50% über den Rechner und 50% über das iPhone, auf dem iPad mangels App nur selten über den Browser. Ich checke es grob gesagt etwa 20 bis 50 mal pro Tag für wenige Sekunden, damit sich nicht zu viel anstaut und ich es am Ende nur noch überfliege. Ich folge verhältnismäßig wenigen, weil ich mir generell alle Bilder all jener, denen ich folge, anschaue – denn mir bringen 500 Followings nichts, wenn ich davon 80% überfliege. Außerdem achte ich immer darauf, weniger Followings als Follower zu haben, weil es sonst so aussieht, als versuche man sich Follower darüber zu erschleichen, dass man möglichst vielen folgt, wartet bis sie einem ebenfalls aus Nettigkeit folgen, um der Differenz dann wieder zu entfolgen (dafür gibt es natürlich auch eigene Apps und Hashtags). Mit anderen Worten: Es wirkt sonst, als hätte man Follower nur wegen dieser Masche und nicht, weil die eigenen Inhalte wirklich interessant sind. Das bedeutet allerdings auch, dass man anfangs sehr strikt mit seinen Followings sein muss und bei Neuentdeckungen andere rauswerfen muss. Allgemein kann ich nur sagen, dass Instagram in Deutschland bei weitem nicht so verbreitet ist wie in anderen Ländern. Ich kenne privat tatsächlich nur eine einzige Person, die es (sporadisch) nutzt, d.h. alle Instagram-„Freundschaften“ sind online entstanden. Als Marketingwerkzeug eignet es sich je nach Zielgruppe nur bedingt, weil wie gesagt sehr wenige Deutsche es nutzen, die Bilder nicht bei Google indexiert werden und soziale Dienste wie Facebook und Twitter hierzulande eine viel größere Reichweite haben – allerdings auch von Marketingaktionen überflutet werden. Für Künstler finde ich Instagram ideal, weil sie dort die Möglichkeit haben, ein eigenes Portfolio aufzubauen und sich über die Landesgrenzen hinweg ein wenig bekannt zu machen. Die „Art Assistant“ Accounts machen das Ganze sehr viel einfacher, wenn man das Glück hat, gefeatured zu werden. Dann kommen schnell mal auf einen Schlag ein paar Tausend Follower dazu. Außerdem ist Instagram das offenbar einzige Netzwerk, bei dem die Hashtag-Kultur noch tatsächlich funktioniert. Bei Twitter ist sie noch mit am stärksten, allerdings hat sie bei wenig bekannten Accounts kaum Auswirkungen auf die Anzahl der Favs. Bei Instagram hingegen wird nicht unterschieden zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Accounts, wenn man z.B. ein Hashtag wie #drawings aufruft. Es werden alle Bilder in chronologischer Reihenfolge gezeigt, es werden also alle gleich behandelt. Bei Twitter kann dein Tweet hundertmal lustiger sein als der eines mit 20.000 Followern – er geht trotzdem unter. Meiner Meinung nach ist genau das etwas, was Twitter in den nächsten Jahren zum Verhängnis werden wird. Denn die gehypten Accounts sind inhaltlich oft deutlich schlechter als manche neue. Das ist bei Instagram zwar auch so, aber durch die Gleichbehandlung bei Hashtags fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Allerdings ist auch bei Instgram das Phänomen zu beobachten, dass Accounts mit wenigen Followern nicht getraut wird. Es dauert (wenn nicht besondere Ereignisse hinzutreten) relativ lange, bis man die ersten 100 Follower hat, die 200 sind dann viel leichter zu schaffen. Sofern die Followeranzahl dreistellig wird, scheint für viele eine unsichtbare Barriere zu verschwinden, jemandem zu folgen. Das gilt aber, wie gesagt nur, wenn Followingsanzahl unter Followeranzahl liegt. 100 Follower und 500 Followings mahnen eindeutig zu Vorsicht. Instagram macht es sich allerdings unnötig schwer, worin wahrscheinlich der mangelnde Erfolg im Ausland zu suchen ist. Die sehr schwache Weboberfläche, eine nicht vorhandene iPad App und zahlreiche fehlen Features, wie z.B. eine offizielle Reposing-Funktion, lassen es immer noch antiquiert erscheinen. Es folgen kaum Updates, wenn dann sind es nur Fehlerbehebungen, aber das Netzwerk entwickelt sich nicht weiter. Ich bin mir sicher, dass einiges auf der Liste steht und das erst nach und nach hinzugenommen wird. Man muss daber aber aufpassen, dass die Community nicht mittendrin einschläft. Ich hoffe, du kannst etwas mit diesen ungeordneten Gedanken anfangen. 🙂

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  6. Über Instagram mache ich mir des Öfteren mal Gedanken, darum hier mein Senf dazu;)

    Also ich nutze es täglich mehrmals (kurz, ca. 5-10 min), allerdings ausschließlich auf dem Handy oder meinem iPad.
    Meine Hauptmotivation ist definitiv, meine eigenen Zeichnungen veröffentlichen zu können – es ist natürlich rein theoretisch, aber ich glaube, dass ich ohne die Möglichkeit einer solchen „Galerie“ vielleicht weniger zeichnen würde. Zeichnungen und Bilder sind halt nicht für die Schublade gedacht und natürlich motivieren mich „likes“ und „follower“ (wobei sich dieser Effekt nach einer Weile etwas abnutzt und nur die likes bringen mich nicht dazu, mich jeden Tag an den Schreibtisch zu setzen – es ist halt eine Ergänzung zum „einsamen“ Sitzen am Schreibtisch).
    Als Inspirationsquelle nutze ich es auch, aber weniger (vielleicht so 20%, da steht Pinterest definitiv an oberster Stelle).
    Was du mit „Mehrwert“ meinst weiß ich nicht genau.
    Das Ziel von Instagram (also aus Sicht der User, nicht aus Sicht der Betreiber) ist für mich Selbstdarstellung. Der Wunsch, dass das eigene Leben und man selbst besonders, bedeutsam ist (das gilt auch für mich). Grundsätzlich ist das wohl normal, man stellt sich immer selbst dar, auch im Alltag jenseits der virtuellen Welt, aber auf Grund der scheinbaren Anonymität des Webs, nimmt es dort zum Teil groteske Züge an, die in der realen Welt nicht denkbar wären (z.B. Bilder von Mädchen, die sich die Arme ritzen etc.)
    Ich nutze Instagram neben Pinterest von allen sozialen Netzen am liebsten. Besonders gut finde ich, dass man durch die hashtags „verwandte Seelen“ (andere Zeichner, Maler etc.) findet und zwar auf der ganzen Welt. Ich habe zum Beispiel meine Bilder auf meinem (mittlerweile gelöschten) Facebook-Account nie veröffentlicht, zum Teil aus Scheu (die Leute kenne ich ja wirklich;)), zum Teil auch, weil es bei Instagram halt Leute sehen, die selber zeichnen und malen und das ist einfach etwas anderes…
    Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du mich gern anschreiben;)

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  7. Hi. Ok. Dann will ich mal auch meinen Senf dazu geben

    Wie oft nutzt Ihr Insta?
    – alle 1-3Tage veröffentliche ich etwas, mind. einmal täglich schaue schmiert die Feeds meiner Aboliste an.

    Mobil oder auf dem Rechner?
    – Mobil

    Was ist die Hauptmotivation es zu nutzen?
    – ich bin ein ausgesprochen bilderaffiner Mensch und finde Fotos und Einblicke, Eindrücke und Inspirationen in/aus Anderer Leute Leben spannend. Genauso, wie ich aber auch Andere Leute gerne an (zuvor ausgewählten) Ausschnitten meines Lebens teilhaben lasse, wenn sie das denn wollen.

    Hat Instagram für Euch einen Mehrwert?
    – Inspiration primär (mein zusammenabonnierter Feed beinhaltet neben Fotokünstlern auch Workout und Ernährungsprofile, welche eine gute Motivationshilfe bieten)
    und zT wurden auch schon Kontakte geknüpft, ja.

    Was empfindet Ihr als die Grundidee bzw. das Ziel von Instagram?
    – Kleine, ausschnitthafte, virtuelle Tagebücher.

    Was macht Instagram für Euch besonders und unterscheidet es damit von anderen sozialen Netzwerken?
    – Da ich auf Instagram kaum Freunde aus dem realen Leben abonniert habe und andersherum, und das Hauptaugenmerk ganz klar auf den Fotos und keiner wirkliche Kommunikation miteinander liegt, bin ich unschlüssig, ob ich Instagram in dieser Form überhaupt als soziales Netzwerk bezeichnen würde. Ein virtuelles, visuelles Netzwerk vielleicht am Ehesten noch.
    Mir gefällt an der Simplizität dieser Plattform, dass der Fokus wirklich nur auf den Bildern liegt.

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  8. Hallo…

    ich benutze Instagram auf dem Smartphone und dem IPad und nur sehr selten am PC. Und ich benutze Instagram mehrmals täglich und zwar rein privat.
    Da ich beruflich viel unterwegs bin, komme ich immer wieder an schönen Orten vorbei, die gerade zu zu einem Foto einladen und ich aus Zeitmangel knipse ich schnell ein Foto mit dem Smartphone, bearbeite es leicht und stelle es ein. So habe ich wieder mit der Fotografie angefangen.
    Morgens und abends lese ich mir die erhaltenen Kommentare durch und kommentiere selber. So erwächst eine Gemeinschaft mit gleichen Interessen/ Vorlieben. Das macht Spaß, ist einfach zu bedienen und so schön modern unverbindlich….niemand muss mein Bild liken, oder kommentieren.

    Da ich einige der Leute denen ich folge, bzw die mir folgen auch persönlich kenne, ist Instagram auf jeden Fall auch ein soziales Netzwerk. Dieses legt zwar den Fokus auf das Bild, ist über die Kommentarfunktion heute aber deutlich mehr und letzten habe ich auf dem Trödelmarkt jemanden getroffen, den ich bisher nur von Instagram her kannte…so kann es auch gehen!

    Viele Grüße
    Martin

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