abstrakt

Lebensstränge

DSC_0259

Spinnenphobie hin oder her, aber das was die kleinen Tierchen erschaffen ist einfach nur ästhetisch finde ich.

Advertisements

Artist of the Day – Bing Wright

Kunstvolle Fotografien präsentiert Bing Wright. Harmonisch, farblich ruhig mit einem Hauch von Abstraktion sind die Fotografien enorm einzigartig. Ständig entdeckt das Auge neue spannende Details. Dass Fotografie eine ebenso etablierte Kunstform wie die Malerei ist beweisen diese Arbeiten zweifelsfrei!

Mehr von Bing Wright findet Ihr hier:

Bing Wright Homepage

Was Schönes zum Sonntag

Dieses Video habe ich mir eben gleich drei mal angeschaut und ich finde es immer noch nicht langweilig! Einfach wunderschön gemacht und zugleich faszinierend, was dem Auge da geboten wird.

Kunterbunte Abstraktion (oder so ähnlich)

DSC_0189

Immer mal wieder was neues : Diesmal habe ich ein normales Fineliner Bild mit ein bisschen Farbe der (heiß geliebten) Polychromos etwas Leben eingehaucht. Ich wollte diese Kombination der Stifte schon länger einmal testen. Also für abstrakte Motive sind die Polychromos definitiv auch geeignet. Mein Resultat finde ich okay, aber auf jeden Fall ausbaufähig in vielerlei Hinsicht.

Wie ist Eure Meinung?

Artist of the Day – Aldo Crusher

Städtekarten mal ganz anders. Der mexikanische Illustrator Aldo Crusher macht aus Karten einfach buntes, sehr unterhaltsames Kunstwerk. Inhaltlich stimmen die Werke mit dem realen städtischen Aufbau überein, aber das Auge bekommt bei den Arbeiten von Crusher deutlich mehr Spaß geboten.

Mehr Illustrationen des Mexikaners findet ihr hier:

Aldo Crusher

Ein bisschen experimentell

Das ist ein Teil einer kleinen Artwork Dokumentation einer Künstlerin. Ich fand dieses Video wirklich spannend, weil die Arbeitsweise sehr faszinierend ist. Seine Malgesten videotechnisch aufzunehmen ist doch ein recht außergewöhnliches Verfahren – die Resultate beeindrucken einen umso mehr.

Marshall McLuhan you’re such a groovy Thinker!

Für die Art und Weise, wie die Maschine unsere Beziehungen zu einander geändert hat, ist es vollkommen gleichgültig, ob sie Cornflakes oder Cadillacs produziert.

McluhanDieses Zitat stammt aus dem Werk Understanding Media von Marshall McLuhan. Die Ansätze seiner medientheoretischen Auseinandersetzung begleiten mich nun schon seit meinem ersten Semester und gehören auch zu meinen medienwissenschaftlichen Favoriten. McLuhan beschreibt dezidiert die Veränderungen der Menschheit im Zeitalter der Elektrizität und prägt den allseits bekannten Satz : Das Medium ist die Botschaft. Mit dem Aufkommen der Elektrizität lässt sich eine ganzheitliche Verbundenheit der Menschen beobachten, welche heute noch viel stärker ausgeprägt ist durch das das Web. In dieser Zeit gibt es kein Leitmedium mehr, wie es beispielsweise das Buch im späten Mittelalter gewesen ist. Genau das ist auch die Kernthese McLuhans: Alles kann ein Medium sein, denn nicht der Inhalt bzw. das Übertragene ist entscheidend, sondern die Botschaft selbst. Als Botschaft sind die Auswirkungen auf die Gesellschaft gemeint, oder wie McLuhan es ausdrückt: „…die Veränderung des Maßstabs, Tempos oder Schemas, die es der Situation des Menschen bringt.“ 

Ein kleines Beispiel zum besseren Verständnis: Die Erfindung der Waschmaschine hatte die Folge, dass die Menschen nun nicht mehr von Hand ihre Wäsche waschen müssen, weshalb sie mehr Zeit für andere Dinge haben. In dieser Zeit können sie beispielsweise arbeiten gehen, was wiederum die wirtschaftliche Effizienz steigert. Leuchtet das ein soweit?

In diesem Zusammenhang spricht der Wissenschaftler auch von einer Amputation bzw. Ausweitung, da wir gewisse Körperfunktionen auslagern auf ein externes Medium. In unserem Beispiel weiten wir unsere handwerklichen Fähigkeiten des Waschens, auf das Medium Waschmaschine aus. Ein Telefon ist die Ausweitung unseres Ohres, ein Stuhl eine Ausweitung unseres Hinterns… Alles kann also ein Medium sein!

Warum aber ist der Inhalt nicht entscheidend fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere. Für McLuhan ist der Inhalt eines Mediums stets ein anderes Medium. Am Beispiel des Buches: Das Buch besteht aus dem Medium Schrift, welches wiederum aus dem Medium Sprache besteht und die Sprache aus Gedanken. Nachvollziehbar? Der Inhalt ist also deshalb nicht relevant, da er wieder ein anderes Medium beinhaltet und das mitunter eine beinahe endlose Kette ergeben kann.
Ganz zentral sind also, um es noch einmal zu betonen, die Botschaften des Mediums, d.h. die Gesamtheit der Auswirkungen auf die Gesellschaft. Denn:

Das Medium ist die Botschaft!

 

Hat Euch dieser Artikel gefallen/interessiert? Gebt mir doch gern ein Feedback, ob solche medienwissenschaftlichen Beiträge auch in Zukunft öfter hier erscheinen sollen!

Hier noch ein kleines lustiges Video für Euch, das schnell zum Ohrwurm werden kann