Augen

Hautprobleme – Auge #5

Vielleicht nerve ich Euch ja auch so langsam mit dieser Augenaktion und Ihr denkt Euch : „Man wann malt die olle auch mal wieder etwas anderes?“ An all diese schon einmal ein großes Entschuldigung, aber die Aktion wird bald zu einem Ende gebracht keine Sorge. Allerdings finde ich das Zeichnen von Augen so unglaublich spannend, da es jedes Mal eine neue Challenge birgt.

Bei dieser Zeichnung bin ich wirklich äußerst zufrieden mit dem Augeninneren, hatte jedoch herbe Probleme mit der Haut, da ich diesmal bewusst eine faltige Textur haben wollte. Der Versuch ist jedoch wie ich finde mehr schlecht als recht, daher bin ich über jeden Tip von Euch dankbar. Habt Ihr gute Ratgeber für das Zeichnen von Hautstrukturen? Videos? Tutorials? Dann immer her damit!

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(Als kleine Info, das sollte das Auge einer älteren Person werden, vielleicht hilft das ein bisschen bei der Betrachtung)

Finally completed : Auge #3

Nachdem ich nun fast eine Woche an diesem Bild gezeichnet habe, ist es endlich fertig. Ich muss sagen dieser Versuch ist schon deutlich besser als die erste Polychromos Zeichnung, auch wenn es nach wie vor hier und da einige Verbesserungen zu machen gibt. Dennoch bin ich auf jeden fall zufrieden.

Freue mich aber über jegliches Feedback und Tips von Euch.

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Eine kleine Erinnerung erneut an meine Augen Blogparade, an der Ihr noch bis 30.06. mitmachen könnt.

Die Dinge ruhen lassen – Auge#3

Üben, üben, üben das ist die Devise bei so vielen Dingen im Leben. Auch beim Zeichnen ist es nicht anders, nur durch stetiges Anschauen bzw. neues Zeichnen erzielt man auch Verbesserungen. Meinen ersten Versuch mit Polychromos ein Auge zu malen habe ich bereits getätigt, doch es gibt viel zu tun, denn da sind noch so einige Sachen, die es zu ändern gibt.

Der zweite Versuch ist bereits in Arbeit, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es der kreativen Arbeit enorm hilft, wenn man sie auch mal ein oder zwei Tage liegen lässt. Danach hat man gleich noch einmal einen ganz anderen Blick auf das Bild und es fallen einem neue Aspekte auf. Diese angefangene Zeichnung habe ich bereits am Samstag begonnen und dann jeden Tag entweder nur kleine Details hinzugefügt bzw. die Arbeit gestern komplett ruhen lassen.

Ein kleiner Tip, der sich bei mir ebenfalls bewährt hat. Den aktuellen Stand des Bildes mit dem Handy fotografieren und bei Gelegenheit über den Tag hinweg immer mal wieder betrachten. Dabei kommen einem viele neue Ideen bzw. fallen auch störende oder zu ändernde Teile auf. Klappt super! (Natürlich dann unterwegs notieren, sonst vergisst man dies auch ganz schell wieder )

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Erneut möchte ich Euch auf meine Augen Blogparade aufmerksam machen, bis 30.06. könnt Ihr noch daran teilnehmen. Ich freue mich auf Eure Beiträge! 

 

Harte Challenge Auge#2

Da habe ich mich nun also doch einmal überwunden und mich an ein Auge mit Polychromos gewagt. Der Anfang lief besser als gedacht, Iris, Pupille und Augeninneres gefielen mir eigentlich schon ganz gut. Dann kam jedoch der Part der das Auge umgibt, sprich Hautfarbe, Falten, Wimpern(!) und das möglichst noch realistisch. Ich verzweifelte schier den richtigen Farbton zu finden und die Übergange waren der reinste Horror. Nach der Hälfte war ich schon kurz davor alles wegzuwerfen und aufzugeben, doch ich dachte mir „Schlimmer geht nimmer“ und so zeichnete ich das ganze doch noch zu Ende. Zufrieden bin ich nun wirklich nicht mit dem Bild und ich bin mir sicher, dass es mir auch einige graue Haare beschert hat, aber ich möchte es Euch dennoch zeigen. Mit Bleistiften ist das ganze so viel leichter, weil es da nur hell-dunkel Kontraste gibt. Hilfreiche Tips nehme ich immer mit offenen Armen entgegen!

Meine Erkenntnisse, die ich mit ins nächste Bild nehme:

  • Immer zuerst das Lid komplett kolorieren und danach die Wimpern malen, sonst gibt es schlimme Schmierereien.
  • Die Augenbrauen schon zu Beginn mit Bleistift vorskizzieren, sonst wirken sie (wie in meinem Bild) etwas unstimmig bzw. umproportional.

Das Problem mit den Schattierungen und Farbübergängen hell-dunkel habe ich noch nicht wirklich raus, welcher Farbton ist denn da am geeignetsten, schwarz ist definitiv zu dominant und kräftig.

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Kleine Erinnerung noch an meine Augen Blogparade, bis 30.06. könnt Ihr daran teilnehmen!

 

Das universale Objektiv

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Er wandert und wandert, ist stetig auf der Reise. Der Blick, die Augen.

Eine Tür, nein nicht nur eine Tür! Du siehst das spannende Pflanzengestrüpp am Rahmen, scannst es, hast im Kopf längst den Ausschnitt gewählt. Das Bild steht, auch ohne Kamera existiert es bereits, im Kopf.

Der Blick hat es eingefangen, er ist das universale Objektiv.

Nicht jeder hat ihn, doch du läufst durch die Welt und knipst stetig die Motive, die dir über den Weg springen. Sie fallen unweigerlich auf, es ist beinahe Intuition. Der erste Gedanke: Ja, das wäre ein geniales Foto und schon ist der Auslöser im Kopf gedrückt.

Ein steiniger Weg, nein eine wunderbare Struktur, die mit der richtigen Belichtung eine tolle Wirkung hat.

Der Blick sucht nicht, er findet stetig.

Augenhäppchen

Nein, das soll keine Schleichwerbung oder so etwas werden, sondern lediglich zeigen, dass sich meine Liebe zur Kreativität auch in anderen Hobbys niederschlägt. Eine meiner weiteren großen Leidenschaften ist das Wakeboarden und so habe ich mir gestern diesen äußert hübschen neuen Helm gekauft. Dieses tolle Muster darauf und die wunderbare Farbe hat meine Augen schon fast hypnotisiert und so blieb mir quasi nichts anderes übrig als: kaufen!

Geht es euch auch oft so? Dass das schöne Design von Produkten Euch nicht mehr loslässt? Vielleicht bin ich deshalb ein Opfer des Kapitalismus, aber wisst ihr was? Wenigstens fühlen sich meine Augen und das kreative Männchen in meinem Kopf dabei wohl!DSC_0030