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Citylights

Der schöne Urlaub ist nur leider auch schon wieder vorbei, aber irgendwie ist es auch ein schönes Gefühl nach zwei Wochen wieder im eigenen Bett schlafen zu können. Die letzen Tage meiner Reise habe ich in Hamburg verbracht, einfach eine wunderbare Stadt mit genialem Flair. Ohne Kamera in den Urlaub- das ist ja sowieso ein absolutes No Go, denn gerade Städte bieten abends tolle Aufnahmen mit Langzeitbelichtung. Da natürlich immer schön das Stativ dabei haben, sonst wird das nichts 😉

Hier ein paar kleine Eindrücke von meinen Fotos aus der Speicherstadt am Abend.

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I’m knipsing in the rain!

Lange Pause hier gewesen und auch in nächster Zeit wird es nur wenig Freiraum geben mich hier auszutoben. Meine Semesterferien stehen war vor der Tür, allerdings die die bereits vollgestopft mit viel viel Arbeit-leider.

Nächste Woche geht es aber erstmal für ein paar Tage in den Urlaub um mal wieder den Kopf etwas frei zu blasen.

Heute gibt es ein paar Fotos auf die Augen, die ich mit meiner frisch eingetrudelten Festbrennweite (50mm) geschossen habe. Auch wenn es eben wie aus Eimern geschüttet hat, wollte ich einfach nur raus und das gute Stück testen. Ich habe mich gleich verliebt muss ich gestehen, da Bokeh ist einfach der Hammer!

Schaut selbst, hier kommen ein paar kleine Impressionen aus dem Regen.

Helft mir ein bisschen!

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Dass ich Instagram als wunderbare Inspirationsquelle sehe, das wisst ihr ja bereits. Mit diesem Post habe ich mehr oder weniger einen kleinen Anschlag auf Euch vor, denn ich brauche Eure Meinungen und Kommentare!

Ich schreibe für das Studium eine Hausarbeit für Instagram (natürlich mit spezieller Forschungsfrage) und würde Euch gern bitte mir ein bisschen was über Euer Nutzungsverhalten von Instagram zu erzählen. Wie oft nutzt Ihr Insta? Mobil oder auf dem Rechner? Was ist die Hauptmotivation es zu nutzen? Hat Instagram für Euch einen Mehrwert? Was empfindet Ihr als die Grundidee bzw. das Ziel von Instagram? Was macht Instagram für Euch besonders und unterscheidet es damit von anderen sozialen Netzwerken?

Das waren einmal ein paar Ideenanstöße. Ich bin über jeden Eurer Kommentare dankbar!

 

Kleiner Tip für die Fotojunkies

Fotografie Freunde vor! Da ist nämlich was unglaublich gutes im Busch! So gut, dass Ihr top recherchierte Beiträge bekommt, neue Fotografen und Spots kennenlernt. Auch an Reiseartikeln, Produktvorstellungen und unterhaltsamen Kolumnen wird nicht gespart. Also was will das Fotografen-Auge denn mehr?

LENSARMY, dieses geniale Online Magazin wird am 01.08.2014 zum ersten Mal für Euch zum beschnuppern sein. Bis dahin könnt Ihr aber das Geschehen verfolgen und Inhalte mitbestimmen.

Schaut vorbei und unterstützt dieses tolle Projekt!

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Lensarmy Facebook Seite

Lichtspiel

Ein wunderbares neues Stativ habe ich, ein klasse Teil, dass nichtmal teuer war. Da ich das gute Stück heute unbedingt ausprobieren wollte, habe ich ein bisschen herumgespielt vorhin.

Licht und Linse, das versteht sich einfach sehr gut! (Und macht wahnsinnig viel Spaß!)

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Artist of the Day – Martin Förster

Ergreifend, emotional und doch sehr künstlerisch zeigt sich Fotograf Martin Förster. Seine Fotografien aus verschiedensten Krisengebieten der Welt, haben Nachdruck, sind nicht plakativ sondern regen zum selbst denken und mitfühlen an.

Von einer ganz anderen Seite präsentiert sich der kreative Kopf in der Serie Fine Art. Mit künstlerischer Leichtigkeit spielt Förster dabei die Mittel der Kamera voll aus. Belichtung, Farbe und Komposition harmonieren dabei so als hätten sie gar keine andere Wahl.

Wer seinen Augen mehr der fotografischen Vielfalt schenken möchte der sollte unbedingt mal hier vorbei schauen:

Martin Förster Website

Die Dinge ruhen lassen – Auge#3

Üben, üben, üben das ist die Devise bei so vielen Dingen im Leben. Auch beim Zeichnen ist es nicht anders, nur durch stetiges Anschauen bzw. neues Zeichnen erzielt man auch Verbesserungen. Meinen ersten Versuch mit Polychromos ein Auge zu malen habe ich bereits getätigt, doch es gibt viel zu tun, denn da sind noch so einige Sachen, die es zu ändern gibt.

Der zweite Versuch ist bereits in Arbeit, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es der kreativen Arbeit enorm hilft, wenn man sie auch mal ein oder zwei Tage liegen lässt. Danach hat man gleich noch einmal einen ganz anderen Blick auf das Bild und es fallen einem neue Aspekte auf. Diese angefangene Zeichnung habe ich bereits am Samstag begonnen und dann jeden Tag entweder nur kleine Details hinzugefügt bzw. die Arbeit gestern komplett ruhen lassen.

Ein kleiner Tip, der sich bei mir ebenfalls bewährt hat. Den aktuellen Stand des Bildes mit dem Handy fotografieren und bei Gelegenheit über den Tag hinweg immer mal wieder betrachten. Dabei kommen einem viele neue Ideen bzw. fallen auch störende oder zu ändernde Teile auf. Klappt super! (Natürlich dann unterwegs notieren, sonst vergisst man dies auch ganz schell wieder )

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Erneut möchte ich Euch auf meine Augen Blogparade aufmerksam machen, bis 30.06. könnt Ihr noch daran teilnehmen. Ich freue mich auf Eure Beiträge! 

 

Harte Challenge Auge#2

Da habe ich mich nun also doch einmal überwunden und mich an ein Auge mit Polychromos gewagt. Der Anfang lief besser als gedacht, Iris, Pupille und Augeninneres gefielen mir eigentlich schon ganz gut. Dann kam jedoch der Part der das Auge umgibt, sprich Hautfarbe, Falten, Wimpern(!) und das möglichst noch realistisch. Ich verzweifelte schier den richtigen Farbton zu finden und die Übergange waren der reinste Horror. Nach der Hälfte war ich schon kurz davor alles wegzuwerfen und aufzugeben, doch ich dachte mir „Schlimmer geht nimmer“ und so zeichnete ich das ganze doch noch zu Ende. Zufrieden bin ich nun wirklich nicht mit dem Bild und ich bin mir sicher, dass es mir auch einige graue Haare beschert hat, aber ich möchte es Euch dennoch zeigen. Mit Bleistiften ist das ganze so viel leichter, weil es da nur hell-dunkel Kontraste gibt. Hilfreiche Tips nehme ich immer mit offenen Armen entgegen!

Meine Erkenntnisse, die ich mit ins nächste Bild nehme:

  • Immer zuerst das Lid komplett kolorieren und danach die Wimpern malen, sonst gibt es schlimme Schmierereien.
  • Die Augenbrauen schon zu Beginn mit Bleistift vorskizzieren, sonst wirken sie (wie in meinem Bild) etwas unstimmig bzw. umproportional.

Das Problem mit den Schattierungen und Farbübergängen hell-dunkel habe ich noch nicht wirklich raus, welcher Farbton ist denn da am geeignetsten, schwarz ist definitiv zu dominant und kräftig.

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Kleine Erinnerung noch an meine Augen Blogparade, bis 30.06. könnt Ihr daran teilnehmen!

 

Auge#1

Weiter gehts mit meinem aktuellen Thema Auge. Dieses Zeichnung habe ich nach der Vorlage meine Freundes gemalt, also bzw. ist sein Auge mein Motiv gewesen. Gerade wenn man Vorlagen hat, die man so oft sieht (und zudem auch noch gerne mag) ist der Anspruch an einen selbst gleich viel höher, dass es wirklich gelingen soll. Meine Mühe und Zeit in diese Zeichnung war dementsprechend lang. Alles in allem dauerte das ganze Bild etwa 4 Stunden.

Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden.

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Vergesst übrigens nicht meine Augen Blogparade bei der Ihr noch bis 31.06. mitmachen könnt!

Donut Doubles

Beim täglichen Durchstöbern bin ich auf etwas ganz lustiges gestoßen. Schaut Euch diese Seite mal an Donut Doubles. Dort werden Portrait Fotos immer mit einem Food Bild gekoppelt – das witzige, die beiden Bilder haben eine ziemliche Ähnlichkeit, obwohl das auf den ersten Blick gar nicht so zusammenpassen will. Lustig ist, dass unser Kopf dennoch eine Verknüpfung erstellt.

Hier auch noch das dazugehörige Video:

 

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Achja und noch einmal die kleine Erinnerung an meine Augen Blogparade, freue mich wenn Ihr mitmacht!