Gedanken

Finally completed : Auge #3

Nachdem ich nun fast eine Woche an diesem Bild gezeichnet habe, ist es endlich fertig. Ich muss sagen dieser Versuch ist schon deutlich besser als die erste Polychromos Zeichnung, auch wenn es nach wie vor hier und da einige Verbesserungen zu machen gibt. Dennoch bin ich auf jeden fall zufrieden.

Freue mich aber über jegliches Feedback und Tips von Euch.

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Eine kleine Erinnerung erneut an meine Augen Blogparade, an der Ihr noch bis 30.06. mitmachen könnt.

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Harte Challenge Auge#2

Da habe ich mich nun also doch einmal überwunden und mich an ein Auge mit Polychromos gewagt. Der Anfang lief besser als gedacht, Iris, Pupille und Augeninneres gefielen mir eigentlich schon ganz gut. Dann kam jedoch der Part der das Auge umgibt, sprich Hautfarbe, Falten, Wimpern(!) und das möglichst noch realistisch. Ich verzweifelte schier den richtigen Farbton zu finden und die Übergange waren der reinste Horror. Nach der Hälfte war ich schon kurz davor alles wegzuwerfen und aufzugeben, doch ich dachte mir „Schlimmer geht nimmer“ und so zeichnete ich das ganze doch noch zu Ende. Zufrieden bin ich nun wirklich nicht mit dem Bild und ich bin mir sicher, dass es mir auch einige graue Haare beschert hat, aber ich möchte es Euch dennoch zeigen. Mit Bleistiften ist das ganze so viel leichter, weil es da nur hell-dunkel Kontraste gibt. Hilfreiche Tips nehme ich immer mit offenen Armen entgegen!

Meine Erkenntnisse, die ich mit ins nächste Bild nehme:

  • Immer zuerst das Lid komplett kolorieren und danach die Wimpern malen, sonst gibt es schlimme Schmierereien.
  • Die Augenbrauen schon zu Beginn mit Bleistift vorskizzieren, sonst wirken sie (wie in meinem Bild) etwas unstimmig bzw. umproportional.

Das Problem mit den Schattierungen und Farbübergängen hell-dunkel habe ich noch nicht wirklich raus, welcher Farbton ist denn da am geeignetsten, schwarz ist definitiv zu dominant und kräftig.

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Kleine Erinnerung noch an meine Augen Blogparade, bis 30.06. könnt Ihr daran teilnehmen!

 

Die Gefährten

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich selbst finde es immer wahnsinnig spannend zu erfahren welches Equipment andere so benutzen für ihre kreativen Aktivitäten. Aus diesem Grund dachte ich mir: warum nicht Euch mal mein Lieblingswerkzeug präsentieren. So könnt Ihr mal hinter die Kulissen schauen und falls Ihr noch gute Tips habt was unbedingt fehlt in meinem Sammelsurium, dann immer her damit!

DSC_0366 21) Polychromos Set 36 Farben

2) Polychromos Set 12 Farben ( das hatte ich zuerst gekauft, bis ich auf das 36er Set aufgerüstet habe)

3) Polychromos Hautfarben hell, mittel, dunkel (die waren leider in meinem Set nicht enthalten, so dass ich diese einzeln nachgekauft habe)

4) Faber Castell Bleistifte 8B-2H

5) Spitzer aus Metall (mit Plastik habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht, dieser ist wirklich solide)

6) Faber Castell Dust-Free Radierer (der macht kaum „Dreck“ beim Radieren, also diese kleinen nervigen weißen Fitzeln sind sehr wenig)

7) Radierstifte: Faber Castell und Tombow Mono Zero Eraser

8) Verwischer/Estompe bzw. Wattestäbchen

9) Unisign Gelstift weiß

 

So das war Blick in mein Zeichenequiptment, vielleicht hat es Euch ja ein bisschen geholfen bzw. wenn Ihr fragen habt könnt Ihr die natürlich gerne an mich loswerden. Tips sind auch herzlich willkommen!

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Vergesst nicht meine Augen Blogparade, bei der Ihr noch bis 31.06. mitmachen könnt. Dabei sind euren Ideen keine Grenzen gesetzt,  Hauptsache Ihr befasst Euch irgendwie mit der Thematik Auge/Augen oder Sehen.

Viel Spaß!

 

Auge#1

Weiter gehts mit meinem aktuellen Thema Auge. Dieses Zeichnung habe ich nach der Vorlage meine Freundes gemalt, also bzw. ist sein Auge mein Motiv gewesen. Gerade wenn man Vorlagen hat, die man so oft sieht (und zudem auch noch gerne mag) ist der Anspruch an einen selbst gleich viel höher, dass es wirklich gelingen soll. Meine Mühe und Zeit in diese Zeichnung war dementsprechend lang. Alles in allem dauerte das ganze Bild etwa 4 Stunden.

Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden.

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Vergesst übrigens nicht meine Augen Blogparade bei der Ihr noch bis 31.06. mitmachen könnt!

Donut Doubles

Beim täglichen Durchstöbern bin ich auf etwas ganz lustiges gestoßen. Schaut Euch diese Seite mal an Donut Doubles. Dort werden Portrait Fotos immer mit einem Food Bild gekoppelt – das witzige, die beiden Bilder haben eine ziemliche Ähnlichkeit, obwohl das auf den ersten Blick gar nicht so zusammenpassen will. Lustig ist, dass unser Kopf dennoch eine Verknüpfung erstellt.

Hier auch noch das dazugehörige Video:

 

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Achja und noch einmal die kleine Erinnerung an meine Augen Blogparade, freue mich wenn Ihr mitmacht!

Blimblim ihre Lieferung!

DSC_0290Die letzten Tage trudelten noch einige neue Materialien bei mir ein: ein Hahnemühle A3 Block, ein Pastellblock von Derwent, der einen wunderbaren Naturgrauton hat und ein Tombow Mono Zero Eraser (nachdem ich so viel gutes von dem Teil gehört hatte, war ich einfach nur neugierig!)

Und man kennt das ja, neuer Stoff hat diese Wirkung, dass man es sofort ausprobieren will.

Der Pastellblock schrie förmlich nach mir, also setzte ich mich hin und startete einen weiteren „Augen-Versuch“. Ich muss zugeben, dass ich leider mit der Zeichnung nicht ganz zufrieden bin, aber ich bin der Meinung, dass das tatsächlich an dem Pastellblock liegt, der Farbton ist etwas zu dunkel für die Verwendung von verschiedenen Bleistiften. Naja, aus sowas lernt man. Fürs nächste Mal weiß ich es dann.

Was haltet Ihr von der Zeichnung insgesamt?

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Inspirationsquelle Instagram

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In einem früheren Post habe ich Euch Instagram schon mal ans Herz gelegt, da es eine super Plattform ist sich ein Feedback von anderen einzuholen – jeder Kommentar bzw. jedes Like können das kreative Selbstbewusstsein stärken.

Ich fange jetzt allerdings nicht wieder mit dem gleichen Thema an, sondern möchte diesmal auf etwas anderes hinaus. Ein kreativer Kopf möchte ich in irgendeiner Weise stetig weiter entwickeln. Das ganze kommt manchmal vielleicht mehr aus dem Unterbewusstsein, manchmal denkt man es sich aber auch ganz aktiv. Neue Techniken, neue Materialien sollen her. Auch hier kann Instagram die Sinne beflügeln, denn stöbert man eine weile nach bestimmten Hashtags (die nicht zu detailliert/spezifisch sein sollten) wird man schnell fündig. Neue Motivideen, aber auch Techniken und Ansätze sind dabei. Viele User stellen nämlich kleine Videos hoch, sodass der kreative Prozess (inklusive verwendetet Materialien) sehr gut verfolgt werden kann. Ich selbst habe schon davon profitiert: letztens entdecke ich, dass viele der „Instagram-Künsler“ für Lichtflecken (z.B. im Auge) einen einfachen weißen Gelstift verwenden um ein stärkeres Highlight zu haben. Natürlich war ich neugierig und besorgte mir selbst so einen Stift und das Resultat ist klasse.

Mein Appell an Euch ist also wirklich: Stöbert in solchen Plattformen nicht nur um schöne Bilder zu betrachten, sondern um zu lernen, auszuprobieren, neues zu entdecken.

Kreativität sollte niemals zu einem Stillstand kommen, denn sie ist eigentlich ein stetiger Prozess!

(Ein kleiner Tip für die Kunstinteressierten: folgt den Art Assistans (z.B. art_features oder art_spotlight) auf Instagram, diese posten nämlich jeden Tag Bilder von unterschiedlichen Künstlern, so hat man ein abwechslungsreiches Spektrum)