Leben

Bubbles

Seifenblasen waren schon als Kind eine riesige Freude für mich. Erst letztens konnte ich einfach nicht widerstehen und kaufte mir eine Packung dieser tollen Teile. Sie faszinieren mich noch heute muss ich gestehen. Rund, durchsichtig aber dennoch mit Akzenten der Spektralfarben. Ein kleines Wunder der Natur!

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Artist of the Day – Bing Wright

Kunstvolle Fotografien präsentiert Bing Wright. Harmonisch, farblich ruhig mit einem Hauch von Abstraktion sind die Fotografien enorm einzigartig. Ständig entdeckt das Auge neue spannende Details. Dass Fotografie eine ebenso etablierte Kunstform wie die Malerei ist beweisen diese Arbeiten zweifelsfrei!

Mehr von Bing Wright findet Ihr hier:

Bing Wright Homepage

True Love

Den süßen Kerl den ihr hier seht das ist Mika. Ein richtiger Kuschelkater und trotzdem aufgeweckt und quicklebendig. Diejenigen die ein Haustier haben/hatten wissen ganz genau wie sehr man einen solchen Kameraden lieben kann. Sie werden einfach ein fester Bestandteil des Lebens, ein Freund. DSC_0231Mika ist leider nur ein Jahr alt geworden, dann wurde er von einem Auto überfahren. Der Schmerz war riesig, er ist es jetzt noch. Das alles ist jetzt zwar schon zwei Jahre her, aber so einen kleinen Herzensfreund vergisst man nicht. Tiere sind Lebenskraft – umso schlimmer wenn sie nicht mehr da sind.

Ich denke an Dich Mika!

Artist of the Day – Federico Uribe

Komische Struktur haben diese Bilder – ja, das könnte daran liegen, dass die Werke aus genau einem einzigen Material bestehen, nämlich aus Stiften. Zugegebenermaßen sind die Arbeiten von Federico Uribe sehr experimentell, aber genau das lässt sie auch im Gedächtnis hängen bleiben. Sie sind besonders, einzigartig, faszinierend, eben weil das Auge sich erst an die ungewöhnliche Darstellung gewöhnen muss.

Welche spannenden Materialen der Künstler noch verwendet solltet Ihr Euch auf jeden Fall anschauen:

Federico Uribe

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Nicht vergessen meine Lieben: Bis 31.05. könnt Ihr noch an meiner Disney Blogparade teilnehmen! Schreibt einfach einen Beitrag über Eurem Lieblingsfilm von Disney!

Blogaktion #2

So Ihr Lieben, die Disney-Blogkation geht in die zweite Runde. Es gibt einen neuen Bildausschnitt, den es zu erraten gibt. Mal sehen ob Ihr drauf kommt, um welchen Charakter es sich handelt. Derjenige, der es als erstes errät, bekommt in dem Post der das fertige Bild enthält eine besondere Erwähnung von mir. Also los geht’s : Auf die Plätze und raten!

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Hier noch die kleine Erinnerung an die Disney Blogparade, bei der Ihr teilnehmen könnt und zwar noch bis 31.05. Schreibt dazu einen einen kleinen Beitrag über Euren Lieblingsfilm von Disney. (Nett wäre natürlich, wenn Ihr mich dabei erwähnt, als Initiator der Parade)

R.I.P mein treuer Gefährte

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Kennt Ihr das auch? Man hat bestimmte Gegenstände, die einen fast das halbe Leben begleiten. Sie sind in gewisser Weise selbstverständlich ein Teil von uns geworden. Gehen diese Dinge kaputt oder sind nicht mehr zu gebrauchen, dann macht einen das wirklich traurig. So erging es mir in den letzen Tagen. Dieses alte klapprige Teil, das Ihr da seht ist meine Stiftebox und das schon seit der 6.Klasse. Sie war mir immer ein treuer Gefährte – in der Schule, im Urlaub, in der Uni. Und nun ist sie mittlerweile so gerostet und verkommen, dass sie sich nicht mehr schließen und öffnen lässt. Diese kleine Blechdose hat mich durch meine ganze Jugend begleitet – vielleicht übertreibe ich ja, aber der Gedanke stimmt mich schon ein klein wenig emotional. Wegschmeißen werde ich das gute Stück auf gar keinen Fall, aber leider musste nun doch ein Ersatz her, denn ständig seine Stifte einzeln aus der Tasche zu sammeln ist doch eher suboptimal.

Habt Ihr auch solche Gegenstände, die Euch schon lange begleiten und an die Ihr viele Erinnerungen knüpft?

Ich bekomme Nachwuchs!

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Nein, nein keine Sorge, Kinder sind noch nicht im Anmarsch! Ähnlich wie Kinder liebe ich aber meine Polychromos mittlerweile. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, haben wir uns nun wirklich gut zusammen gelebt. Die Buntstifte machen einen einfach durch und durch glücklich. Da ich mir damals nur das 12er Set zugelegt habe, um mich langsam an die Techniken heran zu tasten, habe ich mich heute entschlossen die Farbpalette etwas aufzurüsten. In den kommenden Tagen trudelt dann bei mir ein wunderbares 36er Set an Faber Castell Stiften  ein. Helle Vorfreude!

Warum aufrüsten? Nunja es ist so, dass auch das kleine Set schon viel hergibt, aber wenn es an bestimmte Zeichnungen geht, da braucht man einfach mehrere Farbabstufungen um so auch schönere Übergänge erzielen zu können. Bisher habe ich dies immer provisorisch gelöst, indem ich dann leicht mit dem schwarzen Stift bzw. einer helleren Farbe drüber bin, sodass unterschiedliche Farbstufen entstehen, aber ein breiteres Spektrum ist da schon eine praktischere Lösung (man ist ja verwöhnt und bequem).

Preislich liegt das 36er Seit bei circa 40 Euro, was wirklich nicht gerade ein Schnäppchen ist. Allerdings muss ich da ganz klar sagen: der Preis zahlt sich aus und zwar durch und durch. Weg mit anderen Abklatsch-Buntstiften, für gute Arbeiten sind die Polychromos deutlich die beste Wahl, die man treffen kann.

Rein aus Neugier habe ich nämlich bei verschiedenen Bekannten auch andere Alternativen getestet und muss wirklich sagen, dass mich keiner dieser Stifte so überzeugt hat wie die Polychromos. Die Farben sind leuchtend, decken gut und lassen problemlos viele verschiedene Strichttechniken zu.

 

Artist of the Day – Ivan Hoo

Eine umgefallene Coladose, ein zerbrochenes Ei – ja und? Nix da, jetzt bitte noch einmal einen zweiten Blick darauf werfen. Ivan Hoo schafft es mit seinen hyperrealistischen Arbeiten beinahe jeden Betrachter beim ersten Anblick zu täuschen. Seine illusionistische Malerei ist vorwiegend mit Pastellstiften auf Holz gezeichnet und zaubert jedem ein Staunen ins Gesicht.

Lasst Euch mitreißen von den Illusionen :

Ivan Hoo Art tumblr.

Artist of the Day – Jon Kassen

Wie kann man sich nicht in diese wundervollen Illustrationen von Jon Kassen verlieben? Der Kanadier ist sowohl Schriftsteller, als auch Illustrator von Kinderbüchern. Die Frage nach dem „warum“ erübrigt sich sofort, wenn man sich seine Bilder anschaut. Niedliche Tiere, die einen unglaublich herzerwärmenden Blick haben und eine allgemeine Sänfte, die sich durch alle Arbeiten zieht.

Es lohnt sich auf jeden Fall auch mal hier vorbei zu schauen:

Jon Kassen on tumblr.

Die kleinen (großen) Dinge im Leben

Heute mal ein Thema aus dem Alltag.

Wer kennt diese bekannten absichernden Handgriffe nicht:

DSC_0188Handy? Da. Geldbeutel? In der Hosentasche. Schlüssel? Schlüssel? Nicht da! Verdammt! Genauso so erging es mir gestern auch. Ich war auf dem Heimweg von der Uni, bereits auf der Fähre und merke: Mein Schlüssel ist nicht in meiner Jackentasche! Panik stand mir wahrlich ins Gesicht geschrieben. Das verrückte in solchen Situationen ist wirklich, wie viele Szenarien der Kopf in sekundenschnell durchspielt : Wie komme ich zur Haustür rein? Schlüsseldienst? Mein Auto! Der Schlüssel von der Arbeit ist auch noch dran, die ganze Schließanlage muss getauscht werden! Ich war klitschnass geschwitzt, weil mich diese Situation völlig unerwartet und mit voller Wucht umhaute. Ist es nicht verrückt wie wir einem so kleinen Gegenstand so viel Verantwortung zusprechen? Ja beinahe einen großen Teil unseres Lebens darauf abwälzen? Wir hängen sogar noch viele bunte, lustige Anhänger daran, weil unsere Bindung so hoch ist. Dieses kleine Metallding hat enorm einen hohen Stellenwert in unserem Leben, dass wir regelrecht durchdrehen, wenn er plötzlich verschwunden ist. Woran liegt das? Weil der Schlüssel einen gewissen Schutz unseres materiellen Lebens bietet? Laptop, Fernseher, Bücher – sind alle gut verriegelt hinter meiner Haustür, die nur ich mit meinem Schlüssel öffnen kann. Befürchten wir, dass der Arbeitgeber uns für nicht mehr vertrauenswürdig sieht, wenn wir diesen verantwortungsbeladenen Gegenstand verlieren?

Diese Gedanken finde ich ziemlich spannend, denn man stellt sich wirklich fundamentale Fragen über Materalität im Zusammenhang mit dem Leben, dem Sinn des Lebens?

Naja so ausschweifend philosophisch möchte ich nun nicht werden denn, das Ende vom Lied ist: Ich habe das gute Stück nur in meinen Rucksack gesteckt und ihn deshalb dann doch noch, tausend Steine vom Herzen erleichtert, wiedergefunden.

Habt Ihr Euch mal darüber Gedanken gemacht?